Mittwoch, 18. Mai 2016

Amtsgericht Nienburg: Turboquerulantin in Hochform

Nachdem das Amtsgericht Nienburg vor den vehementen Angriffen der Turboquerulantin bereits einmal kapituliert hatte, bekommt nun ein Richter nach dem anderen die unbändige Wut der siegreichen Kampfmaschine aus der niedersächsischen Provinz zu spüren. Ohne Gnade sollen Alkoholprobleme und Lügen auf Seiten der Richterschaft mit dem Scheiterhaufen auskuriert werden und die der Turboquerulantin auf Facebook folgenden Meute präsentiert sie in einem hasserfüllten Monolog die private Telefonnummer und Adresse einer Richterin, die es gewagt hatte, auch nach der Kaptitulation noch Widerworte zu erheben.

Ob sich die bemitleidenswerte Richterin zu nächtlicher Stunde vor einem blutrünstigen Mob in ihrer privaten Behausung verschanzen musste, ist bislang noch nicht überliefert. Sicher ist jedoch, dass mittlerweile die gesamte Richterschaft am Amtsgericht Nienburg die Rache der Turboquerulantin fürchtet und sich immer mehr um schnelle Entscheidungen und klare Worte drückt, wenn TQ sich der Drakenburger Marsch auch nur nähert.

Bei aller Abneigung gegen die Rechtsfeindlichkeit des fülligen Richterschrecks bleibt festzuhalten, dass die andauernde Verletzung von Persönlichkeitsrechten Dritter erst durch die charakterlose Unentschlossenheit der Nienburger Robenträger ermöglicht wurde. Wenn über Anträge auf Ordnungsgeld nur noch in Widerspruchsterminen entschieden wird, Terminsverlegungsanträge in Verfahren auf Erlass einer einstweiligen Verfügung ohne weiteres bewilligt werden und Schriftsatznachlässe nach mündlicher Verhandlung in Verfügungsverfahren zur Vertiefung von Rechtsverletzungen führen, ist es nicht verwunderlich, wenn die für die Erosion des Rechtsstaats verantwortlichen Richter irgendwann selbst einmal in den Fokus der furchtlosen Rechtsbrecherin geraten.

Kommentare:

  1. Schriftsatznachlässe im Verfügungsverfahren? Da wird man wohl im Ordnungsmittelverfahren mal über einen Ablehnungsantrag nachdenken können, oder? Derart geballte Unvertretbarkeit kann ja nur mit böser Absicht erklärt werden.

    Insoweit ist es allerdings ziemlich neat, dass die Samtbesetzte sich nun selbst überzeugen kann, wie die Welt aus der Perspektive der anderen aussieht...

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    1. Ein Ordnungsgeldantrag wurde schon am 15.01.2016 gestellt über den aber erst am 21.04.2016 in der Verhandlung über den Widerspruch entschieden werden sollte. An den Termin anschließend gab es Schriftsatznachlass für beide Parteien und einen Verkündungstermin am 19.05.2016. Die durch die einstweilige Verfügung verbotene Äußerung ist die ganze Zeit online. Ein Befangenheitsantrag wurde bereits im Vorfeld mit der hier verlinkten Begründung abgelehnt. Sagen wir mal nur: "kurios".

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  2. Schon irgendwie eine Provinzposse das Ganze. Gibt es denn derzeit keine Möglichkeit, aufsichtsführende Stellen auf diese Zustände beim AG Nienburg aufmerksam zu machen und die etwas unternehmen zu lassen? Da geht doch das Vertrauen in den Rechtsstaat komplett verloren, wenn schon Richter vor dieser fülligen Amazone, die sowieso nur Mist schreibt, zurückweichen. Man entsorge sie doch baldmöglichst!

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  3. Die Turboquerulantin kommt mit sich und Ihrem Umfeld nicht klar, versucht dadurch immer wieder Anerkennung von anderen Menschen zu erhalten um so ihrem Leben einem Sinn zu geben. Des weiteren zerstört sie gerne anderen Menschen, die in ihrem Leben eine Existenz aufgebaut hatten.

    Fazit:
    Aus der Unzufriedenheit mit der eigenen Existenz heraus ist der Mob (in diesem Fall ist es die Turboquerulantin) bereit, seinen Unmut an Unterlegenen auszulassen. Die Frau gehört hinter Gittern und anschließend in die Psychiatrie, eine Stalkerin und die Gerichte kuschen vor dieser Mobberin. Traurig

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  4. Erst wenn man sich wehrt, versuchen diese kriminellen Menschen den Spieß umzudrehen und tarnen sich dann als Opfer.

    Wie kann es sein, dass diese Mobberin immer wieder Betreuungsanträge bei Gerichten stellt aber selbst in psychologischer Behandlung steht? Wieso darf diese Frau weiterhin für sich und andere eine Gefahr dar stellen, ohne das die Gerichte endlich einschreiten?

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  5. Bitte Bitte: ich würde mir die TQ gerne in meiner Verkleidung als "Öffentlichkeit" einmal persönlich beschauen. Mögen Sie die sicherlich noch folgenden, zahlreichen öffentlichen Termine hier einstellen, damit für zahlreiche "Öffentlichkeit" gesorgt werden kann? Zahlreichen Dank!

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  6. Es wäre lustig, wenn es nicht so traurig wäre. Natürlich sind wir alle darauf reingefallen, die TQ ist uns in allem weit überlegen...ich gebe es zu !

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  7. auf dem Scheiterhaufen "verbrand" hat die selbsternannte Journalistin ohne Befähigung auch Rechtschreibung und Verstand.

    Junge, Junge, die Dame geht ja ab wie ein Zäpfle! Was nimmt sie wohl ein, das so hemmungs- und besinnungslos macht?

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  8. Stand am 22.05.2016, 19:47 -> auf twitter die letzte Nachricht ist vom 18.Mai. Der facebook-account der werten Frau TQ ist im Moment offline - Anzeige: Inhalte nicht erreichbar. Ob tatsächlich wohl eine Einstweilige Anordnung mal erfolgreich war?

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  9. weiß die so beleidigte Richterin eigentlich von den geistigen Totalausfällen und proletenhaften Rübeleien der Turboquerulantin?

    Ich meine, man sollte auch, schon um die selbsternannte Journalistin (ohne jede Befähigung) vor sich selbst zu schützen, den psychischen Niedergang der Dame von Gutachtern bewerten lassen. Eine Unterbringung in eine geschlossene Einrichtung mit Betreuung rund um die Uhr wäre da wohl dringend angezeigt.

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