Freitag, 24. Dezember 2021

Turboquerulantin: Mobben statt shoppen

Das Jahr geht zu Ende und bei aller Corona-Panik ist es die Turboquerulantin, die mit ihrer gleichbleibend kriminellen Energie für etwas Konstanz in dieser unsicheren Zeit sorgt. Die Menschen in unserem Land fragen sich, ob sie sich impfen lassen sollen, wie viele Impfungen es wohl werden und ob die Freiheitsbeschränkungen je ein Ende haben werden. Solche Zweifel kennt unser Türbchen nicht und es wird  - Pandemie hin oder her - einfach weitergemobbt.

Die Gerichte schleppen sich mittlerweile von Beschluss zu Beschluss und die Sanktionsintervalle werden immer länger. Die Aushöhlung des Rechtsstaates schreitet voran und doch wird immer wieder mal ein kleines Ordnungsgeld gegen die Turboquerulantin festgesetzt, wenn es die Aktenlage erlaubt. Nun hat sich das Amtsgericht Hamburg mit Beschluss vom 10.11.2021 zum Az.: Az.: 32 C 621/18 aufgerafft, dem Turbilein die Feiertage mit einem Ordnungsgeld in Höhe von EUR 1.000,- zu versüßen, weil sie es trotz rechtskräftigem Urteil einfach nicht lassen kann, ihrem Zwillingsbruder sein Leben in exklusiven Adelskreisen zu vermiesen.

Dem stets gleichlautenden Vorwurf, ihr Bruder sei ein gerichtsbekannter Betrüger, versucht das Amtsgericht Hamburg nun durch die Festsetzung eines höheren Ordnungsgelds Einhalt zu gebieten, weil sich Deutschlands Rekordhalterin mit dem vorangegangenen Beschluss natürlich nicht durch einen Kleckerbetrag in Höhe von EUR 150,- hat stoppen lassen. Wenigstens hat der Betreuer der TQ verlässlich dafür gesorgt, dass keine unsinnigen Rechtsmittel mehr eingelegt wurden und der Beschluss umgehend rechtskräftig geworden ist. Es ist einfach eine schöne Tradition, der Turboquerulantin rechtzeitig zum Weihnachtsfest ein wenig Aufmerksamkeit zu schenken und ihr in dieser heiligen Zeit mitzuteilen: Wir denken an Dich.

6 Kommentare:

  1. Elke Freifrau von Wolff27. Dezember 2021 um 13:10

    Ihr lieben Verlierer und Verliererinnen!

    Es sei euch ein beschauliches Weihnachtsfest gewünscht!

    Bettelboecker nutzt die Tage gewiss, um sich die fette Wampe mit allerlei billigen und dennoch kalorienreichen Nahrungsmittel-Imitaten vom nahegelegenen Penny vollzustopfen. Auch wenn die Kassiererin ihn immer auslacht.
    Wenn er die Mofa zum Laufen bekommt, rutscht er vielleicht auch mal nach Hohenlimburg und gedenkt dem Leben wie es hätte sein sollen, wenn er nicht so ein Vollidiot wäre.

    Gurki kann nicht viel machen. Arbeitslos und dumm wartet er auf Stütze. Das dauert aber noch ein paar Tage. Er soll schon versucht haben, seine allzu offensichtliche Zahnprothese im Pfandhaus zu versetzen. Dort musste man ihm stundenlang erklären, dass das Ding für die Krankenkasse zwar recht teuer war, aber für niemanden anderen einen Wert hat. Das versteht er nur leider gar nicht...

    Sigülle hockt in Langenhagen. Vielleicht wird sie von einem barmherzigen Samariter zu einen schnellen Nachmittagstee eingeladen. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Vielleicht trauert sie auch der verflossenen Liebe nach. Diese war eh immer nur einseitig von ihr.
    Ansonsten blättert sie in juristischen Fachzeitschriften, versteht natürlich nichts, und eignet sich mit Glück ein wenig bis gar nicht belastbares Halbwissen an.

    Ich feiere mit Pomp mit der Familie!

    Frohes Fest!

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  2. Seht mal unter "KnolleBlogger" bei Google nach.

    Und so einer will Adelig sein
    Pfuiiii deibel.

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  3. Elke Freifrau von Wolff27. Dezember 2021 um 20:25

    Schaumi ist ein echter Prinz eines echten Adelsgeschlechts. Auch wenn die Vorrechte des Adels abgeschafft wurden. Der Adel an sich wurde natürlich nicht abgeschafft. Ein beliebter Fehler unter dummen Menschen.

    Bettelboecker und Gurki hingegen sind Hochstapler. Sie sind auf einen weiteren Hochstapler reingefallen, der sich Hugo Noberto Cabrera Rurikovich nannte. Lachen Sie nicht - der meinte das ganz ernst.
    Dieser Knilch fiel Zeit seines Lebens dadurch auf, dass er in billigster Garderobe mit ins Bild manipulierten Phantasie-Orden und irgendwelchen Schärpen posierte.

    Auf diesen Spinner sind natürlich Bettelboecker und Gurki hereingefallen. Für Geld haben sie ihm lächerliche aber hübsch bunte Blätter mit gefälschten Stempeln und Unterschriften abgekauft, die sie als angebliche Adelige ausweisen.

    Auf diesen Betrug fallen viele leichtgläubige und schwer unterbelichtete Traumtänzer herein.

    Davon können Sie sich auf der Internetseite überzeugen. Da wimmelt es nur so von Scheinadligen in billigsten Gewändern (C&A scheint die unter Vertrag zu haben), die mit gefälschten und nicht existierenden Orden das überhöhte Ego weiter aufblähen. Mit diesen Spinnern bekommt man ohne Probleme eine ganze Irrenanstalt gefüllt.

    rurikovichdynasty.com/nobles-of-the-house

    Bettelboecker und Gurki sind nicht auf der Seite. Vermutlich sind dem Seitenbetreiber diese beiden Hilfsarbeitergehilfen selbst peinlich und man möchte sich von ihnen distanzieren. Das ist natürlich nachvollziehbar.

    Nicht nachvollziehbar hingegen ist, warum unsere lustigen beiden Hampelmänner so vehement zu dieser Karnevalsveranstaltung dazugehören wollen. Haben sie wirklich noch nicht verstanden, dass sie auf einen Betrug hereingefallen sind? Vermutlich nicht.

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  4. Elke Freifrau von Wolff1. Januar 2022 um 00:00

    Frohes Neues, ihr Verlierer!


    :-D




    "Jetzt trennt sich die Streu vom Weizen."

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  5. Es geht um diesen Schwachmaten!

    http://knolleblogger.blogspot.com

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  6. Hahaha

    Dieser Schwachmat ist einfach nur ein Hochstapler, der wahre Hochstapler.

    Ein Prinz der Fürst spielt obwohl längst durch den Staat abgeschafft und durch das Gesetz sogar unter Strafe steht.

    Deutschland hat keinen Adel mehr.

    Hier eine Infoseite zum deutschen Hochstapler --->

    http://knolleblogger.blogspot.com/

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