Sonntag, 22. Oktober 2017

Turboquerulantin obdachlos

Wer in den letzten Wochen am Amtsgericht Nienburg ein und aus ging, mag sich über ein altes Mütterchen gewundert haben, dass am Eingang des Nienburger Gerichtszentrums um Spenden für die Begleichung von Ordnungsgeldern bettelte. Gerüchte besagen, dass es sich bei der still in der Ecke des Eingangs kauernden Frau um die einstmals so stolze Turboquerulantin gehandelt habe, die sich nicht mehr anders zu helfen wusste, als die vorbeiziehenden Gerichtsbesucher um eine milde Gabe zu bitten.

Kein Gerücht ist es dagegen, dass die Turboquerulantin bedingt durch die Zwangsversteigerung ihres Hauses derzeit obdachlos ist und dem Vernehmen nach bei wechselnden Bekannten unterkommt. Aus verlässlicher Quelle wird außerdem berichtet, dass es innerhalb der Familie der Turboquerulantin zu erheblichen Spannungen gekommen ist und sich die eigene Nachkommenschaft mittlerweile um anwaltlichen Beistand bemüht hat, damit der sich ausweitende Schaden in den eigenen Reihen in einem für die Familie erträglichen Rahmen gehalten werden kann. Ob sich das Türbchen auch jetzt noch im Raum Nienburg verkriecht, ist unklar, schließlich ist sie eine bundesweite Widerstandsikone, deren Fans deutschlandweit verteilt sind und sicher nicht zögern werden, Tisch und Bett mit ihr zu teilen.

Dass die Nienburger Richterschaft zwecks dauerhafter Anmietung einer außerhalb des Amtsgerichtsbezirks Nienburg gelegenen Unterkunft für die Turboquerulantin zusammengeschmissen hat, um in Zukunft mangels Zuständigkeit für kommende Verfahren gegen den unbeugsamen Richterschreck aus der Schusslinie zu geraten, ist natürlich nur eine abwegige Story, die wider besseren Wissens in den allerdunkelsten Gruppen auf Facebook verbreitet wird. Wir wünschen der Turboquerulantin von Hannover aus alles Gute und hoffen, dass ihre nun anstehende Fan-Tour kreative Kräfte freisetzt, die den von ihr maßgeblich geprägten deutschen Enthüllungsjournalismus in neue Höhen katapultiert.

Kommentare:

  1. Für einige Monate könnte sie doch in den Knast, da gehört die doch so oder so rein. Lecker Essen, warm, ein Bett, was willste mehr?

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    1. Essen, trinken und finken lässt das Herz erquinken. Da fehlt somit noch was...

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    2. Fürs "finken" lässt sich im Frauenknast nur eines finden, ein Besenstiel. Niemand will mit Schlaffbeutel spielen, selbst die homosexuellen Damen würden sich schütteln!

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  2. Wenn jemand am Boden liegt, muß man nicht auch noch draufhauen...
    (RA Schepers)

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  3. Für mich ein Beweis mehr, dass die Deutsche Justiz eine rechtsstaatliche Mafia ist.

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    1. Ritter von und zu Adelschlachter29. Oktober 2017 um 10:42

      für mich ein Beweis mehr, dass Rolf Schälike schleunigst einen Therapeuten aufsuchen sollte. Dieser krankhafte Justizhass muss endlich behandelt werden.

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    2. Ein Wahnsinniger postet selbstmörderlichen Wahnsinn

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  4. Ich würde mich nicht wundern, wenn die TQ nur etwas Atem schöpft, sich eine Kur verschreiben lässt und dann weitermacht wie sie es schon immer getan hat. Das gebietet schon ihre journalistische Sorgfaltspflicht, das Schlechte der Welt schonungslos aufzudecken.

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  5. Traurig, vielleicht auch wohlverdient. Und trotzdem teile ich die Auffassung dass man nicht zu sehr nachtreten sollte.

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    1. Diese Fr. tritt seit Jahren ihre Opfer und das immer und immer wieder. Kein Mitleid mit der und der Artikel von Herrn Mö. ist eigentlich noch zu human!

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    2. Denkt an die Opfer! Denkt an die Kinder! Denkt an die Kinder der Opfer! Die Querulatrice hat etwas unbelehrbares, unkorrigierbares. Auch Urteile, einstweilge Anordnungen, Androhung von Haft bringen diese Perle nicht zur Raison. Wer nicht hören will, muss dann eben auch mal fühlen.

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    3. Herr Bö. kann hier ruhig unter seinem "echten" Namen schreiben - Boecker. Einfach nur Boecker. Ohne "Comte" und diesen ganzen anderen Quatsch, den eh niemals jemand ernsthaft geglaubt hat. Außer vielleicht Herr Gurke, äh, Gorka. Der sich sogleich auch einen falschen Namen verpasste, um damit zu betrügen. Die deutsche Justiz sollte sich besser um solche Brüder kümmern. Man nennt sie auch Hochstapler. Immerhin kann jeder halbwegs intelligente Mensch leicht erkennen, dass diese Versager aus der Gosse stammen und irgendwann, hoffentlich möglichst bald, unter Nennung des echten Namens in einem Armengrab verscharrt werden. Amen.

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  6. Wenn jemand am Boden liegt muss man nicht draufhauen. Aber man kann an den Schaden errinnern, den diese TQ anrichtet.
    Wer ist nicht gekommen: Alle Prozessbeobachter bis auf einen einzigen, das NDR-Team, die Presse und die Turboquerulantorin selbst.
    Abgesagt hat den Termin die TQ nicht. Es war alles gelogen.

    Und zu den wirklich justizgeschädigten Menschen kommt dann irgendwann gar keiner mehr als Prozessbeobachter etc..

    18.04.2017, 14:00 Uhr, Amtsgericht Nienburg . Ein spannender Fall wird vor dem Amtsgericht Nienburg verhandelt. Richter und Anwälte versuchen eine Kämpferin für die Wahrheit in den Knast zu bringen. Es wird ihnen hoffentlich nicht gelingen, denn viele Mitstreiter werden im Gerichtssaal erscheinen und durch Anwesenheit das Öffentlichkeitsgebot wahrnehmen. Allein aus dem Ruhrgebiet und Niedersachsen sollen sich schon 20 erfahrene Prozessbeobachter angekündigt haben. Sie wollen dem Gericht zeigen das sie das Volk sind in dessen Namen sie mutige Menschen verfolgen und einkerkern wollen. Die Presse will angeblich auch kommen. Vor der Verhandlung möchte evtl. sogar ein NDR-Team filmen.
    http://justizalltag-justizskandale.info/?p=1216

    Der hat auch die Nase gestrichen voll:

    Teilweise gibt es bis zu 50 Mailanfragen am Tag von Justizgeschädigten. Sehr oft auf so unverschämte Art und Weise und mit einer Forderungshaltung, dass einem die Spucke wegbleibt.
    http://justizalltag-justizskandale.info/?p=6881

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  7. Zitiere einen Leser bei FB. in einer Gruppe gegen Mobbing, so definiert er die TQ. und ich finde es sehr gelungen.

    "
    Zur "[..]in Justizwillkürgruppen auf Facebook heimische Propagandistin[..]":
    Es gibt eben leider Menschen, die leben ihre Defizite aus und sind durch ihr eigenes "(Un-)Rechtsbewusstsein" auch in keinster Weise im Stande, Grenzen zu akzeptieren. Weder die Grenzen anderer Menschen noch Grenzen in ihrem Handeln.

    In diesem speziellen Falle ist es natürlich mehr als mühselig und anstrengend, soetwas auszuhalten bzw. anstrengend sich zur Wehr zu setzen.
    Da man solchen Charakteren nicht mit einer Erklärung kommen braucht, wo deren Überschreiten der Grenzen beginnt, zudem diese alles, was sie in die Finger bekommen als weiteren Angriff auf sich selbst projezieren und als erneute Ermutigung verstehen es der Welt "kopfwaschend" mitzuteilen, sind das dann Fälle, die man wirklich getrost einem Anwalt übergeben kann.

    Irgendwann wird auch ein Gericht von weiteren Geldstrafen absehen und ein Angebot der psychischen Betreuung empfehlen, schlicht diese aus dem Verkehr ziehen. Zumal die verhängten Geldstrafen nicht mehr vom Verursacher zu tilgen sind.

    Sich klar dagegen zu positionieren und - um dem sozialen und gesellschaftlichen Entwicklungsstand der Akteurin zu entsprechen - hat jedoch auch den faden Beigeschmack, das einem die Abgründe von "als sich selbst bezeichnet zivilisierte Menschen" so richtig bewusst werden und man die Hoffnung der Gesundung der Gesellschaft in Frage stellen könnte.

    Ich lehne Gewalt in jeglicher Variante ab. Physisch, emotional, seelisch, verbal. Und Brandstifter bezeichne ich als im Grunde besonders gefährlich, weil sie annehmen, im Recht zu sein.
    Sie glauben teilweise sogar, sie würden einen "nur nicht gedankten" Dienst für den Rest der Welt erweisen.
    Sie nehmen Kollateralschäden in Kauf, wenn nicht sogar als notwendiges Druckmittel forciert. Und da man als "einfacher Bürger" nicht abschätzen kann, wann diese wandelnde Handgranate hochgeht, sehe ich darin die unterschätzte Gefahr, solche Menschen "frei herum laufen zu lassen".

    Nein, ich will nicht alles wegsperren, was "mir nicht passt". Diesbezüglich würde ich mich da falsch verstanden fühlen. Es geht da eher um ganz alltägliche Szenarien, die Kundenschlange im Supermarkt, Verhalten im Straßenverkehr oder gar nur ein quängelndes Kind zur "gefühlt" falschen Zeit.

    Ein interessanter Film dazu ist "Out of the Blue - 22 Stunden Angst", der die Kurzschlußreaktion eines Amokläufers beschreibt, welche niedrige Auslöseschwelle herrschen kann, damit solche Menschen "hoch gehen".

    Daher sind solche Extremfälle, zwar individuell, jedoch meiner Meinung nach möglichst schnell mit harten Konsequenzen zu belegen.

    Einen Diskurs über die Ursachen solcher Charaktere kann man durchaus auch ohne die Personen beginnen.

    Wie immer, alles sehr komplex"

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  8. Alles Mittelalter.

    Zum Beleidigen gehören immer zwei. Ein Idiot, der sich beleidigt fühlt und jemand,der an den Rerechtsstaat glaubt, dem Rechtssataat vertraut. Eigentlich auch ein Idiot, der die mittelalterliche Realität nicht sieht.

    Die beleidigten Idioten beweisen rechtsstaatlich, dass wir noch im Mittelalter leben.

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    1. Unwertes Leben, Kinderficker, Kindermörder, Nazibastard, fette Sau, Kanalratte, geboren in der Gosse, Scheißhausfliege, Drecksau, Smegma, Spinner, Betrüger,Hochstapler... ,.....etc.....etc...
      Es soll Leute geben, die stehen darauf und werden durch Beschimpfungen so richtig angeheizt, andere stehen da wohl nicht drauf.....Wenn Sie sich gern beschimpfen lassen, Bitte.....jeder wie er möchte.

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    2. "Ein Idiot der sich beleidigt fühlt.....Die beleidigten Idioten beweisen rechtsstaatlich, dass wir noch im Mittelalter leben".
      Da fragen Sie noch?

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    3. Nicht leicht zu kapieren. Das muss ich zugeben.

      Mittelalter eben

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    4. "Unwertes Leben, Kinderficker, Kindermörder, Nazibastard, fette Sau, Kanalratte, geboren in der Gosse, Scheißhausfliege, Drecksau, Smegma, Spinner, Betrüger, Hochstapler..."

      Wo ist das Problem. All diese "Titel" hat sich Boecker redlich verdient. Und sie entsprechen zu 100% der Wahrheit. Insofern ist Kritik hier nicht angebracht.

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  9. Für einen Gemobbten (hier Gemobbte) ist es immer so, dass er versucht seine Rechte zu schützen, aber die Mobber werden dieses immer wieder ins falsche Licht rücken, da sie ansonsten erkannt werden würden. Somit erscheint es so, als wenn der/die Gemobbte gegen alles und Jeden in die Schlacht zieht, solange er die Kraft hat, sich zu wehren. Leider ist Mobbing noch nicht wirklich ein Straftatbestand und die Gerichte sind sich der Qual nicht bewusst, welcher dieser die Genötigten ausgesetzt sind. Unser Rechtsstaat muss noch viel Lernen.

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  10. Sie ist nicht die gemobbte,
    meine Klage ist fest entschlossen in Vorbereitung,
    diese Dame hat den Bogen jetzt bei mir mächtig überspannt!
    Das Fass zum überlaufen,
    bei mir gebracht!
    Letzte Versuch,
    mich von Facebook durch Rufmordhetze zu verteiben ist somit,
    auch mal wieder gescheitert,
    dieser Schuss von ihr in meine Richtung ist nach hinten los gegangen!
    Habe in Zukunft null TOLERANZ & null Verständniss,
    gegenüber dieser Person!OHNE WORTE und sie hat Kinder und Enkel Kinder!Einfach Unglaublich!

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