Donnerstag, 23. Juli 2020

Turboquerulantin - Stuhlurteil

Rechtsanwalt und Fachanwalt für IT-Recht, Ralf Möbius LL.M. und Alfred Boecker Comte de Montfort l’Amaury, Duc de Bretagne vor dem Amtsgericht Gelsenkirchen
Mit Spannung war gestern die mündliche Verhandlung vor dem Amtsgericht Gelsenkirchen erwartet worden, in welcher sich die Turboquerulantin auf der einen und Alfred Boecker Comte de Montfort l’Amaury, Duc de Bretagne auf der anderen Seite gegenüber standen. Wieder einmal bemühte sich der Vertreter des angesehenen Adelshauses darum, die unzulässigen Kommentare seiner Widersacherin aus Niedersachsen aus deren Twitter-Account entfernen zu lassen, wonach er für Straftaten wie üble Nachrede und Verleumdung verantwortlich sei.

Wer den Ehrenkodex des Comte de Montfort aus Hagen kennt, weiß, dass derartigen Vorwürfen nicht ein Hauch von Wahrheit inne wohnt. Denn im Gegensatz zu Prince Andrew Albert Christian Edward, Duke of York oder Ernst August Prinz von Hannover, Herzog zu Braunschweig und Lüneburg, Königlicher Prinz von Großbritannien und Irland, ist es für den nordrhein-westfälischen Edelmann eine Selbstverständlichkeit seines persönlichen Stils, nicht in Kreisen zu verkehren, die dem Ruf des Adelshauses abträglich sein könnten oder sich öffentlich als Unruhestifter zu präsentieren.

Dennoch begann die mündliche Verhandlung mit einem Paukenschlag, als die Turboquerulantin den Adelsspross mit einer Widerklage auf Schadensersatz und Schmerzensgeld in die Defensive drängen wollte, um den Prozess doch noch zu ihren Gunsten entscheiden zu können. Tatsächlich stand für einen kurzen Moment die Frage nach einer umfangreichen Beweisaufnahme im Raum, wenn es der blonden Prozesshaubitze gelungen wäre, ihre Anspruchsgrundlage zu präzisieren und bezifferte Anträge zu stellen. Glücklicherweise verwies das Gericht jedoch auf den Umstand, das Gerichtskosten für die Widerklage bislang nicht eingezahlt wurden und dass insoweit nicht verhandelt werden würde.

Nachdem die Vorsitzende unserem Turbilein die Möglichkeit gab, in einer Unterbrechung der Verhandlung den erforderlichen Gerichtskostenvorschuss für die Widerklage einzuzahlen und sich daraufhin die freche Phrase "von mir sieht das Gericht keinen Cent" anhören musste, zeichnete sich ein schneller Prozesserfolg für den von uns vertretenen Edelmann ab. Nach der Stellung der Anträge verzichtete das Gericht sogar auf die Anberaumung eines besonderen Verkündungstermins und entschied nach Schluss der mündlichen Verhandlung umgehend durch ein sogenanntes "Stuhlurteil" im Sinne des § 310 Abs. 1 S. 1 Hs. 1 ZPO.

Das Ergebnis des Prozesses war zu diesem Zeitpunkt keine Überraschung mehr und wieder einmal knallten in Deutschland und Frankreich die Sektkorken, weil es uns abermals gelungen war, die blütenweiße Weste unseres Mandanten Comte de Montfort l’Amaury rein zu halten und einen weiteren hinterhältigen Angriff auf das berühmte Adelshaus abzuwehren. Das zu erwartende Urteil in der Hauptsache dürfte nicht wesentlich anders aussehen, als das im vorangegangenen Verfügungsverfahren erlassene Versäumnisurteil. Natürlich wird ein kurzer Hinweis auf das vollständig begründete Urteil für unsere Leser erfolgen, wenn dies wie gewohnt veröffentlicht wurde.

Kommentare:

  1. Seit wann ist Voraussetzung für ein Tätigwerden des Gerichts hinsichtlich der Widerklage die Einzahlung eines Gerichtskostenvorschusses? § 12 Abs. 2 Nr. 1 GKG

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Seit gestern, ganz kurz zwischen 12:30 Uhr und 13:00 Uhr. Dann war der Sack zu und die Widerklage vom Tisch.

      Löschen
    2. Auch für psychisch kranke Querulantinnen gilt ein und dieselbe "Verfassung" (hier: GVG) und nach selbiger war die prozessleitende Verfügung der Vorsitzenden wegen klarer Rechtswidrigkeit unzulässig (jedoch nicht nichtig); denn das GVG verbietet jegliches Abhängigmachen der zivilrechtlichen Widerklage von der Entrichtung des Gerichtskostenvorschusses. Die widerklagende Partei ist an dieser Stelle gesetzlich privilegiert worden. Dass die TQ warum auch immer in dem Termin nicht darauf pochte, wundert mich gar sehr.....

      Löschen
    3. Korrektur und Bitte um Entschuldigung: Gemeint war oben natürlich das GKG und nicht das GVG, siehe auch: https://www.haufe.de/recht/deutsches-anwalt-office-premium/agkompakt-102011-gerichtskosten-bei-widerklage_idesk_PI17574_HI2757332.html

      Löschen
  2. Antworten
    1. Danke. Gestern war es knapp, fast wäre der Widerklageantrag angenommen worden.

      Löschen
    2. Die Richterin hat es ja noch rechtzeitig erkannt wie Rumpelstilzchen, sorry ...Turboquerulantin tickt. Gut gemacht.

      Löschen
  3. Gut gemacht. Glückwunsch

    AntwortenLöschen
  4. "Turboquerulantin...der blonden Prozesshaubitze"
    Genial!

    Glückwunsch.

    AntwortenLöschen
  5. Die loser sind verdächtig ruhig, da leckt man sich wohl die schwer blutenden Wunden.

    Schön war es, aber auch traurig.

    Der fake-Fürst war nicht da, die Gartengeliebte war nicht da, das fake hinter EvE war nicht da, niemand war da, um ihren Lakaien/TQ. zu unterstützen, oder Händchen zu halten. Nette Freunde hat unsere blonde Prozesshaubitze. Im Grunde ist sie denen doch auch fürchterlich egal, Hauptsache sie selbst sitzen nicht auf der Anklagebank und müssen den Kopf hinhalten, dafür ist ja die TQ. da, die sich nicht nur blamiert, sondern sich auch immer mehr verschuldet und dann noch für Monate in den Knast wandern muss.
    Ob sie dort jemals von jemanden von denen Besuch bekommen wird?
    Täglich vor der Polizei auf der Flucht, ein Leben aus der Aldi-tüte, schrecklich.

    Ihr Freund der Lokomotivführer war zwar da, der hatte sich aber auch nur wiedereinmal um sich und seinen Ruf gekümmert und gesorgt. Eine andere männliche Person saß teilnahmslos im Gerichtssaal, völlig unbeeindruckt, auch den Herrn interessiert nicht die Not der dort wie ein Häuflein Elend sitzende TQ.
    Gute Freunde hat sie, da braucht man ja eigentlich keine Feinde mehr.

    Traurig für die TQ., gut für ihre unbehelligten "Freunde und natürlich noch besser für uns.

    AntwortenLöschen
  6. Ich kenne Herr Boecker de Montfort persönlich. Wundere mich über diese Bösartigkeiten gegen ihn. Herr Boecker de Montfort ist ein guter und ehrlicher Mensch, ich kann mir nur vorstellen das solche Leute, wie diese Turboquerulantin und ihre Freunde, neidisch und voller Bosheit sind, warum sollte man sonst so etwas dummes tun?
    Ich gratuliere Dir Alfred und natürlich auch Deinem Anwalt. Wir sehen uns.

    AntwortenLöschen
  7. Wo bleiben denn die wie sonst üblichen impertinenten Kommentare der Gegenpartei?
    Sprachlos? oder sind ihnen die Beleidigungen und Lügen ausgegangen?

    Ich gratuliere zu dem eindeutigen Sieg.

    AntwortenLöschen
  8. Ich hatte sie auch verklagt, weil die TQ. meinte, auch über mich Lügen bei Fb. verbreiten zu müssen. Sie hat den Prozess auch verloren und musste alles bezahlen.

    AntwortenLöschen
  9. Im Internet gibt es eine Seite da ist ein Nacktfoto von ihr drauf . Das Foto hatte sie meinem Mann auch geschickt und schrieb das sie mir sagen wollte, dass mein Mann mit ihr was hatte. Der Hexe habe ich die Leviten gelesen und wehe du alte Schachtel lässt nicht deine dreckigen Finger von meinem Mann, ich hab dir ja gesagt was dann passiert!!!!!!

    AntwortenLöschen
  10. Mir sind mittlerweile rund 6-Opfer der TQ. bekannt, die sie - (TQ), wegen übele Nachrede, Verleumdung, Bildrechteverstoß, Markenrecht-verstoß etc. verklagt und gewonnen haben.
    Krank, sehr krank und ihre Mitstreiter, die geistigen Brandstifter im Hintergrund, nutzen diese naive kranke und verwirrte Fr/TQ. zu ihre Zwecke gnadenlos aus und die Justiz, vor allem aus Nienburg versagt ohne Gleichen, oder besser, versagt "gewollt ohne Gleichen.
    Damit ist dieser kranken verwirrten Fr. natürlich nicht geholfen, im Gegenteil, es verschlimmert nur ihre Situation, wie man hier sehen kann.

    AntwortenLöschen
  11. Ich habe der Fr. nie was getan , wir kannten uns sogar , aber als ich nicht so wollte oder so sprach wie sie es wollte , fing sie an mich zu beschimpfen und zu beledigen und dann verbreitete sie Lügen über mich und meine Kinder, dann habe ich sie vor Gericht gebracht und da hat sie verloren.
    Da sind noch einige die so sind wie die und helfen ihr auch , aber die sind nicht so schlimm wie diese Frau Tq , aber auch total krank.

    AntwortenLöschen
  12. Mir ist es vollkommen egal ob die Turboquerulantin einen Schlag an der Mütze hat oder nicht. Der Tag der Abrechnung folgt und der trifft hart.

    AntwortenLöschen
  13. Sie ist das verlogenste Missstück das ich kenne. Ihre eigenen Straftaten münzt die Turboquerulantin immer auf andere um. Sie ist es die unzählige Verurteilungen bekommen hat. Zu Recht auch, denn wer ihr noch Glaubt der ist genauso verblödet.

    AntwortenLöschen
  14. Sie hat sich ja schon richtig tief beugen müssen, nicht um Spaß zu haben, nein, sie hat sich vor der Gerechtigkeit und dem Recht beugen müssen. Da wird sie sich schon hälftig geschüttelt haben.
    Der Comte und ihr "geliebter Bruder und deren Anwalt haben die Turbotante so richtig tief in die Knie gezwungen, so tief, dass sie ihre gelogenen Behauptungen gelöscht hat. Gebellt und geschrien von der Turbotante > : "Ich bin immer im Recht und ich werde mich nicht mundtot machen lassen und ich zeige denen wie stark ich bin und ich beuge mich nicht und löschen tue ich auch nichts" Auch das ist gelogen, sie hat gelöscht, sie hat sich gebeugt und sie wird wieder löschen und sich noch tiefer vor ihrem geliebten Bruder, dem Comte und Anwalt beugen.
    Sie hat zu 100% verloren, also darf man sie nicht nur als "Turboquerulantin, sondern auch Loserprinzessin bezeichnen, obwohl sie sich gern als Rumpelstilzchen ausgeben würde, so hat sie es selbst gesagt.

    Beuge dich öffentlich weiter Loserprinzessin/Turboquerulantin ganz tief, jeder sieht es und jeder lacht über dich.


    AntwortenLöschen
  15. Ist die wirklich so blöd?

    AntwortenLöschen
  16. Ja die ist wirklich so blöde. Heute hat sie ihre Blödheit wieder bewiesen, die Blöde

    :-D

    AntwortenLöschen
  17. Wo sind den ihre Freunde, diese Assis? Haben die sich gleich mit aufgehängt? Frage für einen Freund.

    AntwortenLöschen